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Regionen und Landschaft in Costa Rica

Auch wenn Kolumbus etwas anderes im Sinn hatte, reich ist der schmale Landstreifen zwischen Nord- und Südamerika wirklich: reich an verschiedenen Tier- und Pflanzenarten, reich an Vulkanen, die sich majestätisch über die Wipfel der Urwälder erheben, reich an herrlichen Stränden an den Küsten Costa Ricas, und nicht zuletzt reich an überaus gastfreundlichen Menschen. Im folgenden sind die sechs großen Regionen Costa Ricas inklusive der möglichen Reiseart (schnorcheln, wandern, baden) aufgelistet. Erfahren Sie hier, welche Art von Urlaub Sie in den einzelnen Reiseregion machen können.

Surfer, Trekker, Strandurlauber: Welche Costa Rica-Region passt zu Ihnen?

Landkarte Costa Rica: Regionen und Reiseziele
Costa Rica Karte: Reiseziele und Regionen

1)    Zentrales Hochland: Das Valle Central (zentrale Hochland) mit der Hauptstadt San José und den Städten Alajuela, Heredia und Cartago – dort schlägt das wirtschaftliche und politische Herz des Landes. In dem Ballungsraum leben etwa 60 % der Costa-Ricaner. Hier wird der Kaffee von Costa Rica angebaut.

  • Geeignet für: Städteurlaub, Wandern im Nationalpark, Vulkangebiet, Vogelkunde

2)    Karibikküste: Die Schwemmlandebenen der Karibikküste im Osten des Landes, die sich nordwestlich der Hafenstadt Limón mit großen Bananenplantagen, weitverzweigten Flusssystemen sowie küstennahen Tieflandregenwäldern ausdehnen.

3)    Nordregion: Die vulkanischen Bergketten der Kordilleren, mit dem Vulkan Arenal im Norden. Die Bergkette erstreckt sich bis in den zur Cordillera de Talamanca im Süden des Landesinneren.

4)    Nordpazifik: Die trockene Halbinsel Nicoya im Nordwesten mit der Region Guanacaste. Dort prägen tropischer Trockenwald, Vulkane und Weideland das Bild.

  • Geeignet für: Strandurlaub (Samara, Tamarindo), Surfer (Playa Tamarindo), Vogelkunder (NP Palo Verde), Naturstrandurlaub (Playa Guiones, Playa Garza und Playa Pelada)

5)    Zentralpazifik: Die zentrale Pazifikküste im Westen, die sich vom Süden durch Quepos bis hinauf zum Golf von Nicoya erstreckt. Hier geht der tropische Trockenwald in den immergrünen Feucht- und Regenwald über.

6)    Südpazifik: Der Süden Costa Ricas mit seinem Regenwald und den tropischen Stränden. Dort kann man die Halbinsel Osa, den Corcovado Nationalpark und das Gebiet um den Cerro de la Muerte, dem höchsten Pass des Landes, erkunden. Die Natur an der Küste ist von Tiefland- und Bergregenwäldern sowie wilden Stränden geprägt. Eine Berühmtheit der Region ist nicht zuletzt der traumhaft schöne Quetzal, der seltene Vogel, der von den Inkas als Gottheit verehrt wurde.

  • Geeignet für: Naturstrandliebhaber (Drake Bay), Walbeobachtungen

Eine Rundreise durch den Westen, Norden und Osten bietet Ihnen dieses Reiseangebot:

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