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Costa Rica Arztbesuch

Gesund reisen durch Costa Rica

Ein bisschen Gesundheitsvorsorge schützt vor ungeplanten Krankheitsfällen auf Costa Rica Reise.

Im Allgemeinen ist Costa Rica in Sachen Gesundheit kein problematisches Land. Tropenkrankheiten sind in den von uns bereisten Gebieten normalerweise sehr selten anzutreffen. Da sich die Gesundheitssituation jedoch schnell ändern kann, möchten wir Sie trotzdem dringend bitten gemeinsam mit Ihrem Hausarzt oder besser noch mit einem Tropenarzt grundlegende Gesundheitsfragen vor Reiseantritt zu klären. Bitte beachten Sie dazu auch die nachfolgenden Gesundheitsempfehlungen, die auf der langjährigen Erfahrung unserer Reise-Spezialisten beruhen, aber keinesfalls den Besuch des Haus- oder Tropenarztes ersetzen.

Wichtige Gesundheitsinformationen für Costa Rica Urlauber

„Gibt es Malaria in Costa Rica?“

  •  Ja, wer sich in Dschungelregionen aufhält, setzt sich einem gewissen, obgleich geringen Malaria-Risiko aus. Doch dagegen kann man sich schützen, zum Beispiel mit langer heller Kleidung, einem imprägnierten Moskitonetz sowie einem hoch wirksamen Moskitomittel in Gel- oder Sprayform, das den Wirkstoff DEET enthält. Je nach Wirkstoffkonzentration schützt es zwischen 4 und 10 Stunden lang.
  • Grundsätzlich gilt, je weniger Mückenstiche, desto niedriger das Ansteckungsrisiko.
  • Bitte lassen Sie sich von einem Tropenarzt ausführlich über die verschiedenen Medikamente (Prophylaxe oder Stand-by-Therapie) beraten. Nur der Arzt kann Ihnen sagen, welche Medikamente für Sie geeignet sind.
  •  Zuerst den Sonnenschutz auftragen, nach 20 Minuten den Mückenschutz.

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„In welchen Regionen besteht welches Ansteckungsrisiko?“

  • In den atlantischen Nordprovinzen ist das Malaria-Risiko gering ausgeprägt.
  •  In den tiefer gelegenen Landesteilen wie Puntarenas / Brunca, Alajuela / Huetar Norte (Los Ciles), Guanacaste / Chorotega und Heredia / Central Norte ist das Risiko minimal.
  • Keine Malaria-Ansteckungsgefahr müssen Sie in den Städten sowie übrigen Landesteilen fürchten.

(Quelle Tropeninstitut zu Malaria in Costa Rica)

„Reiseimpfungen für Costa Rica – wer braucht was?“

Alle Reisenden sollten ungeachtet ihrer Herkunft ausreichend gegen Tetanus, Diphterie und Hepatitis A immunisiert worden sein – und zwar rechtzeitig vor der Abreise. Zu dieser niedrigen Risikogruppe gehören Geschäftsreisende, Pauschaltouristen mit Aufenthalt größtenteils in Städten, die ihre Speisen hauptsächlich in Restaurants zu sich nehmen.

„Welche Impfungen brauche ich für eine Reise abseits der klassischen Touristenpfade?“

Wer engeren oder längeren Kontakt zu Land und Leuten pflegt, und somit zu einer höheren Risikogruppe gehört, sollte sich zusätzlich gegen folgende Krankheiten impfen lassen:

  • Hepatitis B (viel Kontakt zur einheimischen Bevölkerung, Aufenthalt im Landesinneren)
  • Typhus (Trekkingreisende, Backpacker, Camper)
  • Tollwut (mangelnde hygienische Verhältnisse)
  •  Masern (für reisende Kinder sollte der Schutz unbedingt vollständig sein)

Folgende Seiten informieren Sie umfassend zum Thema:

Einreise-Vorschriften beim CRM und Impfschutz beim CRM

Gesundheitsnachrichten der WHO für Costa Rica

Allgemeine Gesundheitshinweise für Costa Rica

Die oben aufgeführten Informationen können allerdings nicht den Besuch beim Haus- oder Tropenarzt ersetzen. Um einen Impfplan aufzustellen, muss rechtzeitig ein Arzttermin vereinbart werden, da die Impfungen in einem bestimmten Abstand aufeinander folgen. Wichtig: Der Impfpass muss mit auf die Reise genommen werden.

Die medizinische Versorgung in Costa Rica ist gut, speziell in Privatkrankenhäusern. In nahezu jeder Stadt findet man heute ein gutes Krankenhaus. In den größeren Ortschaften erhalten Sie alle gängigen Medikamente in einer der zahlreichen Apotheken, von denen einige sogar 24 Stunden geöffnet sind. Falls Sie regelmäßig spezielle Medikamente benötigen, besuchen Sie vor der Abreise am besten Ihren Hausarzt. Folgende Medikamente sollten in die Costa-Rica-Reiseapotheke:

  • Medikamente gegen Durchfall, Reisekrankheit, Fieber, Schmerzen sowie Wunddesinfektionsmittel, Insekten- und Sonnenschutzmittel, Salbe bei Insektenstichen oder anderen Hautreizungen, Fieberthermometer und Verbandmaterial. Wer sich in touristisch erschlossenen Regionen bewegt, findet alle Dinge auch in der Apotheke vor Ort. Man sollte es also nicht übertreiben mit dem Gepäck.

Vor der Reise: Arztbesuchen schon zu Hause vorbeugen

Bitte besuchen Sie einige Wochen vor der Reise ihren Zahnarzt – etwaige Zahnprobleme während der Reise führen nur zu unnötigen Komplikationen und es gibt einige Orte an denen ein Zahnarztbesuch sicher das letzte ist, was man sich wünscht. Außerdem besteht ein erhöhtes Infektionsrisiko.

Bei dauerhaften gesundheitlichen Problemen jeglicher Art sollten Sie vor Antritt der Reise unbedingt Ihren Hausarzt konsultieren.

Während der Reise: Gesundheitstipps für unterwegs

Die größten gesundheitlichen Probleme für Touristen sind in aller Regel Magen-Darm-Infektionen durch verschmutztes Wasser und/oder schlechtes und vor allem ungewohntes Essen. Wer folgende Hinweise beachtet, minimiert das Risiko einer Erkrankung auf Reisen:

  • „Cook it, peel it or forget it“ (koch es, schäl es oder vergiss es): Essen Sie nur gekochte oder richtig durchgebratene Speisen, auf das Steak medium sollte verzichtet werden, ebenso auf Eis (Getränke ohne Eis bestellen), offene Fruchtsäfte und Milch am Straßenverkauf.
  • „Muss ich deswegen darauf verzichten?“ Nein, unbesorgt genießen kann man diese Speisen in Hotels oder Lodges einer Rundreise, wie sie von Diamir durchgeführt werden, können Sie jedoch Salate, Obst und Säfte ohne Bedenken genießen.
  • Trinken Sie niemals Leitungswasser, sondern nur Mineralwasser aus geschlossenen Flaschen oder vorbehandeltes, abgekochtes Wasser. Dasselbe gilt auch für das Zähne putzen! Zur Desinfektion von Leitungswasser eignen sich die verschiedenen in Ausrüstungsläden oder Apotheken erhältlichen Mittel auf Silberionen- oder Chlorbasis.
  • Auch die Sonne ist für Mitteleuropäer ungewohnt – die Sonneneinstrahlung ist in Äquatornähe wesentlich höher als in Deutschland! Tragen Sie Hut und Sonnenbrille. Außerdem empfiehlt sich (auch bei bewölktem Himmel) die Benutzung von Sonnencreme mit einem Lichtschutzfaktor (LSF) von mindestens LSF 20, bei empfindlicher Haut sogar von LSF 25 und mehr.

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