Playa Tamarindo

Der Strand Playa Tamarindo liegt an Costa Ricas Pazifikküste auf der mangrovengesäumten Halbinsel Nicoya und ist Nistplatz für Lederrückenschildkröten. Was Strandbesucher wissen müssen, haben wir in einem kurzen Faktencheck sowie eine Liste mit Strandaktivitäten zur Playa Tamarindo erstellt.

Faktencheck Playa Tamarindo

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  • Lage: Tamarindo, einst ein kleines Fischerdorf, ist heute ein Top-Surf- und Party-Reiseziel direkt an der Küste des Pazifischen Ozeans in der Provinz Guanacaste. Landschaftlich ist der Ort von Bergen umgeben und Teil des Marino Las Baulas-Nationalparks. Durch die zentrale Lage ist der Ort idealer Ausgangspunkt für Erkundungen auf der nördlichen Halbinsel.
  • Strand: Der Tamarindo-Strand ist weitläufig mit hellem feinem Sand und vor allem geeignet zum Wellenreiten sowie anderen sportlichen Wasseraktivitäten. Zum Schwimmen ist das südlichste Ende des Strandes empfehlenswerter aufgrund der Strömungen, als der Strand am belebteren Teil der Stadt, der eher den Surfern vorbehalten ist. Die Strände Grande und Lagosta – ein beliebter Familienstrand grenzen an Tamarindo.
  • Surfen: Die Bucht ist ein bekanntes Surfgebiet, sowohl für Anfänger als auch für Fortgeschrittene. In den Surfschulen können Kurse gebucht werden und die nahegelegene Flussmündung ist perfekt für erfahrene Surfer. Die beste Zeit zum Surfen ist von Dezember bis Mai. Jährlich finden hier internationale Surfwettbewerbe statt.
  • Infrastruktur: Hotels, Hütten, Herbergen, Camping, Restaurants, Surfschulen, Nachtleben mit Bars und Diskos, Hauptboulevard mit Boutiquen und Kunstgalerien

Aktivitäten in der nahen Umgebung von Playa Tamarindo

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  • Kajak fahren in der Tamarindo-Mündung: In den ruhigen Gewässern zwischen Tamarindo- und Grande-Beach, nördlich von Tamarindo, liegt ein Labyrinth aus Flussmündungen, die mit dem Kajak befahren werden können. Sie durchkreuzen Mangrovenwälder, können Krokodile sichten, die sich am Flussufer sonnen und können eine Vielzahl von Vogelarten beobachten.
  • Katamaran-Segeltour: Bei dieser halbtägigen Tour werden Stopps zum Tauchen und Schnorcheln eingelegt und mit ein wenig Glück können Manta-Rochen, Delphine und Schildkröten gesichtet werden.
  • Sportfischen: Tamarindo hat einen hervorragenden internationalen Ruf als ganzjähriges Angelrevier. So werden Angelausflüge mit kleinen Booten bis hin zu luxuriösen Angelyachten angeboten.
  • Golf: Nur eine Autostunde von Tamarindo entfernt liegt ein Weltklasse-Golfplatz des Four-Season-Hotels Papagayo. Und auch in der Nähe befinden sich zwei PGA-Golfplätze.
  • Dschungel-Canopy-Tour: Wer die atemberaubende Landschaft aus luftiger Höhe sehen möchte, kann über Zip-Lines von Baum zu Baum fliegen.
  • Safari-Boot: Dieser Ausflug wird gerne von Familien gebucht. Per Boot geht es durch die Dschungelgewässer, umgeben von Natur und Wildnis.
  • Las Braulas-Nationalpark: Der Park wurde 1995 gegründet und schützt die Mangrovenwälder und die Eiablageplätze der bedrohten Lederschildkröte. Die Lederschildkröte ist eine der größten Meeresschildkröten der Welt, die 2,5 Meter lang und bis zu einer Tonne wiegen können. An den Stränden Langosta und Grande, die an den Playa Tamarindo grenzen, gibt es Schutzgebiete für die bedrohte Lederschildkröte, die dort zwischen Oktober bis März ihre Eier ablegt.

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