Costa Rica Reisen

Beste Reisezeit, Reise-Arten und viele Tipps rund um Costa Rica Reisen

Costa Rica – „Reiche Küste“ – soll Christoph Kolumbus das kleine Land voller Naturschönheiten genannt haben; Feuer speiende Berge, türkisblaues Meer und immergrüner Regenwald. Ganz Zentralamerika liegt Ihnen in unserem Reise-Portal zu Füßen! › mehr


Die beste Reisezeit für Costa Rica ist zwischen Ende Dezember und April – in dieser Zeit regnet es am wenigsten. Von Dezember bis Februar sind Ferien in Costa Rica, was bedeutet, dass im Land recht viel los ist. Die Reisezeit zwischen Mai und Juli ist ebenfalls gut, da die Niederschlagsmenge noch nicht ganz so hoch ist. › mehr


Höhepunkte Costa Ricas gibt es eine Menge. Wir empfehlen Ihnen die touristischen Highlights, die bei einer Costa Rica Reise dabei sein sollten. › mehr

  • (1) Boca Tapada - Tropischer Regewald
    In Boca Tapada steht der tropische Regenwald steht im Vordergrund. Eine erstaunliche Vielzahl an Vögeln ist zu beobachten, darunter auch der vom Aussterben bedrohte Große Soldatenara. Auch Pfeilgiftfrösche, verschiedene Affenarten, Faultiere und Kokodile gibt es zu sehen. › mehr
  • (2) Monteverde / Santa Elena Reservat - Nebelwald
    Dieser märchenhafte Nebelwald kann auf gut ausgebauten Wegen und Baumwipfelpfaden entdeckt werden. Die Bäume sind mit Moos bewachsen, riesige Farne und Würgefeigen kämpfen um das rare Sonnenlicht und über 350 Vogelarten sind in diesem Naturparadies heimisch. Dazu zählt auch der sagenumwobene Göttervogel der Maya, der Quetzal. › mehr
  • (3) Braulio Carrillo Nationalpark - Die Grüne Lunge San Joses
    Die „Grüne Lunge San Joses”, wie dieser NP auch genannt wird besteht aus einem riesigen Wald in den Bergen um San Jose, in dem man neben Orchideen und Farnkraut noch über 6000 weitere Pflanzenarten finden kann. Mit ein bisschen Geduld kann man hier Affen, Tapire, Ameisenbären, Fledermäuse, Pumas oder Jaguare zu Gesicht bekommen. › mehr
  • (4) Cahuita Nationalpark - Traumhafte Strände und Tierwelt
    Nebst den schönen karibischen Stränden steht natürlich die Flora und Fauna im Zentrum des Interesses. Es können hier unter anderem verschiedene Affenarten, Nasenbären, Leguane und zahlreiche Vogelarten beobachtet werden. Besonders erwähnenswert sind die Regenbogen-Tukane, die Sie mit etwas Glück zu Gesicht bekommen. Am palmengesäumten Strand kann man die Sonne und das Meer genießen, während man den Rhythmen von Salsa und Reggae lauscht. › mehr
  • (5) Corcovado Nationalpark
    Der Corcovado NP schützt ein faszinierendes und biologisch komplexes Gebiet. Er umfasst auch den NP Piedras Blancas mit einer immens vielseitigen Landschaft, von immergrünem Primärwald bis hin zu einsamen, felsigen Stränden. Die Region strotzt regelrecht vor enormem Artenreichtum – so schmücken neben Tukanen über 220 Schmetterlingsarten die Lüfte. › mehr
  • (6) Manuel Antonio Nationalpark
    Obwohl Manuel Antonio einer der kleinsten Parks Costa Ricas ist, ist er auch eines der bekanntesten Reiseziele sowohl für Touristen als auch für die Einheimischen. Der Park schützt ein 1624 Hektar großes Regenwaldgebiet und einige seiner schönen Anrainerstrände. Auf den Pfaden innerhalb des Parks können Sie Vögel und andere Tiere beobachten. Wahrscheinlich begegnet Ihnen hier und da auch ein Totenkopfäffchen, das stark vom Aussterben bedroht ist. › mehr
  • (7) Rincon de la Vieja Nationalpark
    Er besteht aus einer Mischung aus tropischem Trocken- und Nebelwald und ist ideal zur Beobachtung von zahlreichen kleinen Säugetieren. Man stößt oft auf Nasenbären, Gürteltiere, Ameisenbären, Affen und auch auf zahlreiche Vogelarten. Eine der Hauptattraktionen des Parks sind zudem die vulkanischen Erscheinungen. Sie erleben blubbernde Schlamm­löcher, zischende Steinfelder, schwefelhaltige Thermalbäche und Geysire. › mehr
  • (8) Tortuguero Nationalpark
    Ein geschütztes Gebiet an der Karibikküste und weltweit einer der bedeutendsten Eiablageplätze der Grünen Suppenschildkröte sowie von Karett- und Lederschildkröten. Unter anderem kann man auch viele Kaiman- und Vogelarten beobachten. Daneben finden Sie in Cahuita eine ausgedehnte Fläche von geschützten Korallenriffen, bei ruhiger See perfekt zum Schnorcheln. › mehr
  • (9) Vulkan Arenal Nationalpark & Arenalsee
    Auch wenn der Vulkan derzeit nicht aktiv ist, wird sein imposanter Anblick mit Sicherheit einen bleibenden Eindruck bei Ihnen hinterlassen. Im NP führen kurze Wanderwege (2 km und 3, 4 km) sowohl durch Sekundärwald als auch über Lavafelder, die von früheren Eruptionen zeugen. Die Wanderungen dauern etwa 2,5 Stunden. Der Arenalsee lockt mit einem erfrischenden Bad und auch am Abend haben Sie Gelegenheit, in einer der vielen heißen Thermalquellen, die in dieser Gegend entspringen, zu entspannen. › mehr
  • (10) Vulkan Irazu Nationalpark
    In der mondähnlichen Landschaft können Sie z.B. einen Rundgang unternehmen und bei gutem Wetter den imposanten Hauptkrater sehen. Auch die Aussicht ist sehr beeindruckend, bei klarer Sicht kann man beide Ozeane, den Pazifik und Atlantik, sowie den See von Nicaragua bestaunen. Eine zweite, schöne Wanderung empfiehlt sich vom Vulkan Irazu zum Nachbarvulkan Turrialba: In ca. 4-5 Stunden wandern Sie von ca. 3200 m hinab auf 2800 m. › mehr
  • (11) Vulkan Poas Nationalpark
    Hier können Sie den 1,3 km breiten Krater des Vulkans bestaunen, einen der größten der Welt. Aus sicherer Entfernung haben Sie von einem Aussichtspunkt eine beeindruckende Sicht auf den Vulkansee (wetterabhängig), welcher immer noch schwefelhaltige Dämpfe ausstößt. Wandern Sie (ca. 2h) entlang der von üppiger Vegetation umgebenen Pfade bis zu einem Nebenkrater mit Lagune. › mehr
  • (12) Vulkan Tenorio
    Der Nationalpark am Fuße des Vulkans Tenorio bietet mit dem Rio Celeste und einem imposanten Wasserfall in grünem Regenwald ein wahres Farbspektakel. Das Besondere ist seine türkisblaue Farbe, die dem Rio Celeste seinen Namen gegeben hat. › mehr
  • (13) Halbinsel Nicoya
    Eingebettet in eine tropische Regenwaldkulisse finden Sie hier die schönsten und beliebtesten Strände des Landes. Die Halbinsel ist geprägt vom Ökotourismus, sodass man weitestgehend naturbelassene Küstenregionen vorfindet. Naturschutzgebiete befinden sich nahezu entlang der gesamten Küste, beziehen sogar das Leben im Ozean mit ein, um Riffe sowie Wasserschildkröten und ihre Strandabschnitte zur Eiablage zu schützen. Am südlichsten Punkt der Halbinsel befindet sich das älteste Schutzgebiet Costa Ricas, das Capo Blanco Naturreservat. › mehr

Costa Rica Karte mit Höhepunkten

“Costa Rica bietet nicht nur Urlaubern mit seinen Naturwundern und der unglaublichen Biodiversität endlose Möglichkeiten, sondern hebt sich auch durch seine friedliche Demokratie, kulturelle Besonderheiten und sein Engagement für Nachhaltigkeit von vielen andern Destinationen ab.”