Mit dem „El Camino de Costa Rica“, dem Pfad von Costa Rica, wird im Tourismus ein neuer Anreiz geschaffen, das grüne Paradies Mittelamerikas im Landesinneren zu erkunden und zwar zu Fuß. Dabei wird, je nach Kondition, in 15-16 Tagen von Parismina am Atlantik quer durch das Land bis nach Quepos am Pazifik gewandert – sozusagen von Küste zu Küste.
Die wichtigsten Infos und Zwischenetappen finden Sie bei diesen Links!
- Eine Übersicht zum Tourenverlauf des Caminos
- Einzelne Wanderabschnitte mit ihrem Tourenverlauf
- Bei Interesse, kontaktieren Sie den lokalen Anbieter El Camino Costa Rica
Entlang des El Camino de Costa Rica – was sieht man unterwegs?
Auf dieser 280 km langen Route, die durch ländliche Gebiete mit verschiedenen indigenen Kulturen führt, kann das Land in seiner Ursprünglichkeit kennengelernt werden. So führt ein Teil der Strecke durch die Gebiete der Cabecar-Ureinwohner. Da die Reise schon ein kleines Abenteuer fernab vom Tourismustrubel ist, wird ausdrücklich empfohlen, den Weg nicht auf eigene Faust zu erkunden, sondern immer mit einem erfahrenen Reiseleiter oder einer Reisegruppe.
Die Wege verlaufen größtenteils auf Landstraßen und teilweise auf Waldwegen. Auf Luxus sollte in dieser Zeit allerdings verzichtet werden können, denn abgesehen von zwei 4-Sterne-Hotels, wird normalerweise in 2-Sterne-Lodges oder mit den Familien unter einem Dach genächtigt. Der Schlafsack ist also unbedingt einzupacken, genauso wie die richtige Wanderausrüstung. Es gibt auch ein paar anspruchsvolle Wandertage, aber generell ist der Weg von jedem zu bewältigen, der problemlos 15 km pro Tag bewältigen kann.
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