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Ein kleiner Besucher am Rande des Weges

Osa auf Costa Rica: Dschungelurlaub ohne Plastikmüll!

Jeden Tag produziert Costa Rica vier Tonnen Abfall. Tüten, Besteck, Flaschen und Verpackungen: Vieles besteht aus Einwegplastik und kann schlecht oder niemals recycelt werden. Teilweise wird das Material erst nach Hunderten von Jahren vollständig zersetzt. Besonders die Weltmeere leiden unter der Umweltverschmutzung. Nun zieht Costa Rica die Reißleine.

Nach der indischen Hauptstadt Neu-Delhi setzt sich nun die Gemeinde Osa in Costa Rica für den Einsatz umweltfreundlicher Alternativen ein. Der schädliche Plastikmüll im Handel oder in Restaurants soll in Zukunft mit Bambus, Getreideprodukten oder anderen biologisch abbaubaren Stoffen ersetzt werden. Das mittelamerikanische Land plant aber nicht nur, die Umweltbelastung durch Einwegplastik zu reduzieren: Bis 2021 sollen Plastikbesteck, Deckel und Verpackungen komplett abgeschafft werden.

Die Osa Peninsula ist eine eine Halbinsel im Süden Costa Ricas am pazifischen Ozeans und beherbergt den faszinierenden Corcovado Nationalpark mit wilden Tieren wie Krokodilen, Papageien und Pumas sowie üppiger Dschungelnatur. Auf der Halbinsel gibt es viele Öko-Lodges, sogar mitten im Urwald, wo strenge Mülltrennung herrscht. Ökologisch korrekte und nachhaltig orientierte Touristen können hier inmitten Grün und Mangrovensümpfen guten Gewissens ihren Urlaub verbringen.

Besuchen Sie den Corcovado Nationalpark und schnorcheln Sie westlich der Halbinsel Osa im pazifischen Ozean!

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